… Handlungsbedarf …

gr_saal

Noch sind die Sitze im Gemeinderatssaal der Landeshauptstadt Innsbruck leer. Das soll sich aber bald ändern.

Noch warten wir auf die finale Entscheidung, wer welche Position in der Innsbrucker Stadtregierung einnimmt und welches politische „Farbenspiel“ in Zukunft das Stadtbild prägen wird.

Aber neben dieser „großen“ Entscheidung fallen immer mehr kleine Alltagsprobleme in der Stadt an, die eine Lösung bedürfen. Beispiele gefällig:

Grillzone Innsbruck: medial verbreitet, ist die Belastung der bestehenden Grillzone für die dortige Bevölkerung zu einem großen Problem geworden. Es ist zwar nachvollziehbar, dass in einer Stadt wie Innsbruck, in dem im Wohngebiet betreffend Grillen durch die Hausverwaltungen strenge Regelungen bestehen, Grillzonen eingerichtet werden, die jetzige Lösung ist aber unpraktikabel. Ideen für Lösungen sind vor allem in den sozialen Medien zahlreich diskutiert worden. Jetzt liegt es an der Politik – Gemeinderat – rasch zu handeln, da so Petrus will, die Grillsaison vor der Türe steht.

Pacherstraße: In der Pacherstraße wurden die Bodenmarkierungen für das Parken geändert. Von Längsparker auf Querparker auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Problem, die Fahrzeugbesitzer halten sich nicht daran und führen durch Längs- und Querparken zu bedenklichen Situation. Durch die Öffnung des Tivoli Schwimmbades wird der Parkbereich vermutlich noch mehr frequentiert. Lösungsansatz: entsprechende Markierungen und Hinweisschilder, sowie „Verwarnungen“ bei der Kontrolle.

Kreuzung Sillgasse/Museumstraße: seit langen ist das rechtsabbiegen von der Museumstraße in die Sillgasse ein Gefahrenherd. Die grüne Ampel betrifft sowohl Fahrzeuge, also auch Radfahrer und Fußgänger, die auf dem Zebrastreifen die Sillgasse überqueren. Staus und gefährliche Situationen vor allem zwischen rechtsabbiegenden Fahrzeugen und Radfahrern sind die Folge. Lösung: Die Grünphasen für Fahrzeuge und Radfahrer/Fußgänger werden extra geschalten.

Haltestelle WIFI: Wilten hat sich im westlichen Bereich zur Bildungshochburg entwickelt, ob Chemie, AZW, Berufsschule oder WIFI. Die Anzahl an Personen, die diese Einrichtungen besuchen ist beträchtlich. Auffallend, bei der Haltestelle WIFI in Richtung Mentlberg (beim Viadukt) ist kein Zebrastreifen zu finden. Lösung: einen Zebrastreifen anbringen. Hier könnten die Stadtverantwortlichen sogar noch einen Schritt weitergehen und prüfen lassen, ob in diesem Bereich eine „Bedarfshaltestelle“ der ÖBB eingerichtet werden kann. Könnte über die Verlängerung Hauptbahnhof – Westbahnhof – WIFI/Bildungszentrum West durchaus attraktiv sein.

Sie selbst haben wohl auch genug Beispiele „kleiner“ Probleme. Hoffen wir, dass die neue Stadtregierung und der Gemeinderat bald, konsequent, initiativ und erfolgreich tätig wird 😊

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